Der Verein

Gründung des Vereins Freunde der Feuerwehr Düdingen

Am 15. März 2001, um 20 00 Uhr eröffnete Paul Riedo, welcher als Tagespräsident eingesetzt war, die Gründungsversammlung.

Er begrüsste die 53 Personen, welche sich im Hotel Ochsen eingefunden hatten.

Als Protokollführerin  amtete Rosmarie Krähenbühl

Vorstellen des Vereins

Ayer Alexander durfte die Ziele des Vereins vortragen

– Pflege  guter Kameradschaft und gemeinsamer Interessen

– Integration der ehemaligen Feuerwehrleute

– Pflege und Erhaltung von Feuerwehrmaterial

  • Der Gemeinde Düdingen
  • Aus Leihgaben
  • Aus Schenkungen
  • Im Besitze des Vereins

Statuten

Die Statuten wurden mit kleinen Änderungen angenommen

Wahlen

Alexander Ayer wurde einstimmig zum 1. Präsidenten gewählt

Bruno Jeckelmann, Armin Jeckelmann, Anton Portmann, Raphael Portmann, Alfons Vonlanthen und Rosmarie Krähenbühl wurden an den Vorstandstisch gewählt. Als Revisoren wurden eingesetzt: Beat Bertschy und Johann Ayer

 

Statuten Verein FFD

I. Name und Sitz

Art. 1    Unter dem Namen Freunde der Feuerwehr Düdingen (FFD) besteht ein am 15. März 2001 gegründeter Verein im Sinne von Artikel 60 ff des schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB) mit Sitz in Düdingen.
Er ist parteipolitisch und konfessionell neutral.

II. Zweck und Aufgabe

Art. 2    Der Verein Freunde der Feuerwehr Düdingen und jedes Mitglied setzen sich zum Ziel:

  • Pflege guter Kameradschaft und gemeinsamer Interessen
  • Integration der ehemaligen Feuerwehrleute
  • Pflege und Erhaltung von Feuerwehrmaterial
    • der Gemeinde Düdingen
    • aus Leihgaben
    • aus Schenkungen
    • im Besitze des Vereins

III. Mitgliedschaft

Alle folgenden Bezeichnungen sind geschlechtsneutral zu verstehen.

Art. 3    Jede Person kann ab dem vollendeten 18. Lebensjahr Mitglied des Vereins werden.
Der Verein besteht aus:

  • Aktivmitglieder
  • Kollektivmitglieder
  • Ehrenmitglieder

Art. 4    Definition der Mitgliedschaft

  • Aktivmitglieder zahlen einen Jahresbeitrag und unterstützen den Verein in allen Belangen.
  • Kollektivmitglieder sind Juristische Personen, Behörden oder Institutionen und unterstützen den Verein finanziell.
  • Ehrenmitglieder können Personen werden, welche auf Vorschlag des Vorstandes durch die Generalversammlung ernennt werden, wenn diese sich für den Verein in hervorragender Weise verdient gemacht haben. Ehrenmitglieder sind beitragsfrei.
  • Ehrenmitglieder werden Mitglieder, die 15 Jahre im Vorstand tätig waren.
  • Gönner unterstützen den Verein finanziell, sind jedoch keine Mitglieder.

Art. 5    Die Mitgliedschaft beginnt mit der Beitrittserklärung oder mit Einzahlung des Jahresbeitrages. Der Austritt ist jeweils auf Ende des Vereinsjahres möglich und ist bis spätestens einen Monat vor diesem Datum schriftlich dem Vorstand mitzuteilen. Bei Austritt besteht kein Anrecht auf einen Teil des Vereinsvermögens.

Art. 6    Wer den Interessen des Vereins zuwiderhandelt oder den finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommt, kann durch Beschluss des Vorstandes ausgeschlossen werden.

IV. Organisation

Art. 7    Die Organe des Vereins sind:
1. Die Generalversammlung
2. Der Vorstand
3. Die Kontrollstelle

1. Die Generalversammlung

Art. 8    Das Vereinsjahr beginnt am 1. Juli und endet am 30. Juni. Zur Erledigung der Vereinsangelegenheiten findet die ordentliche Generalversammlung in der Regel im 4. Quartal des Jahres statt. Die Einladung erfolgt schriftlich durch den Vorstand, unter Angabe der Traktanden, mindestens zwanzig Tage vor der Versammlung. Anträge von ausserordentlicher Bedeutung müssen zehn Tage vor der Generalversammlung schriftlich begründet beim Vorstand eingereicht werden.

Art. 9    Eine ausserordentliche Generalversammlung kann aus wichtigen Gründen durch den Vorstand oder auf Begehren von einem Fünftel der Mitglieder einberufen werden. Der Vorstand muss diesem Begehren innert 45 Tagen nachkommen.

Art. 10    Die Generalversammlung hat folgende Aufgaben:

  • Genehmigung des Jahresberichtes, der Jahresrechnung, des Revisorenberichtes und des Budgets
  • Wahl der Vorstandsmitglieder
  • Wahl der Revisoren
  • Änderungen der Statuten
  • Jährliche Festlegung der Mitgliederbeiträge
  • Beschlussfassung über Anträge
  • Genehmigung des Jahresprogramms

Art. 11    Für Beschlüsse und bei Wahlen entscheidet, unter Vorbehalt der Schlussbestimmungen, das einfache Mehr der anwesenden Mitglieder. Wahlen und Abstimmungen finden offen statt, sofern keine geheime Abstimmung durch die Mehrheit der anwesenden Mitglieder verlangt wird. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Präsident durch Stichentscheid.

2. Der Vorstand

Art. 12    Der Vorstand wird für die Amtsdauer von 3 Jahren gewählt und besteht aus mindestens 5 Mitgliedern. Der Präsident wird durch die Generalversammlung gewählt. Im Übrigen konstituiert sich der Vorstand selbst. Die Amtsperioden sind unbeschränkt.

Art. 13    Wird gelöscht. Der Vorstand verteilt die Aufgaben selber untereinander.

Art. 14    Der Vorstand hat folgende Aufgaben:

  • Einberufung und Vorbereitung der Generalversammlung
  • Berichterstattung an die Generalversammlung über seine Tätigkeit
  • Stellungnahme zu den Geschäften, welche der Generalversammlung unterbreitet werden sollen
  • Durchführung der Beschlüsse der Generalversammlung
  • Vertretung des Vereins für alle Geschäfte, die nicht in die Zuständigkeit der Generalversammlung fallen
  • Erledigung der laufenden Geschäfte

Art. 15    Der Präsident oder Vizepräsident führt zusammen mit dem Sekretär oder dem Kassier die rechtsverbindliche Unterschrift.

3. Die Kontrollstelle

Art. 16    Die beiden Revisoren werden für die Amtsdauer von 3 Jahren gewählt. Sie prüfen die Jahresrechnung und erstatten einen schriftlichen Revisorenbericht zuhanden der ordentlichen Generalversammlung.

Die Amtsperioden sind unbeschränkt.

  1. Finanzen

Art. 17    Die Finanzierung des Vereins erfolgt durch:

  • Jährliche Mitgliederbeiträge
  • Gönnerbeiträge
  • Einnahmen aus Veranstaltungen, Sammlungen und Vergabungen

Art. 18    Die Mitgliederbeiträge werden jährlich von der Generalversammlung festgelegt; sie betragen höchstens Fr. 100.–

VI. Schlussbestimmungen

Art. 19    Für Material, Leihgaben oder Schenkungen ist ein Vertrag abzuschliessen und eine Inventarliste zu führen.

Art. 20    Reparaturarbeiten sind dem jeweiligen Materialbesitzer mitzuteilen. Unterhalts- und Reparaturkosten sind zwischen den Parteien auszuhandeln.

Art. 21    Eine Änderung der Statuten kann auf Antrag des Vorstandes oder auf Begehren von mindestens zwei Drittel der Mitglieder erfolgen. Die Einladung muss die vorgesehenen Änderungen bezeichnen und den vorgeschlagenen neuen Text enthalten.

VII. Die Auflösung

Art. 22    Die Auflösung des Vereins Freunde der Feuerwehr Düdingen kann nur an einer eigens zu diesem Zweck einberufenen ausserordentlichen Generalversammlung beschlossen werden. Ein Antrag auf Auflösung muss von mindestens einem Zweitel aller Mitglieder unterschrieben und dem Vorstand schriftlich mitgeteilt werden. Für die Annahme zur Auflösung des Vereins sind zwei Drittel der anwesenden Mitgliederstimmen erforderlich.

Art. 23    Bei einer Auflösung des Vereins ist das verbleibende Vereinsvermögen der Gemeinde Düdingen zu übergeben. Sie verwaltet dieses Vereinsvermögen bis zur Neugründung eines Vereins mit ähnlichem Zweck oder kann es nach Ablauf von fünf Jahren für die Feuerwehr verwenden.

Art. 24    Diese Statuten treten nach Genehmigung durch die Gründungsversammlung vom 15. März 2001 in Kraft.

Die vorliegenden Statuten wurden an der 9. Generalversammlung geändert.

Düdingen, 2. Oktober 2009